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Einfach und wirksam entgiften durch Öl- und Bertramziehen

Jan 18, 2015   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Zwei wirkungsvolle Maßnahmen zur sanften Entgiftung und Reinigung des Körpers

Von Schlacken, Gift- und Abfallstoffen seien hier vorgestellt:

  1. Im Ayurveda und in der TCM wird dem Ölziehen zur Gesundheitspflege ein ganz hoher Stellenwert eingeräumt.

Die gesundheitliche Wirkung wird überall im Körper entfaltet.

 

1 EL Sonnenblumenöl (beste Bio Qualität) wird in der Mundhöhle hin- und hergezogen und

zwischen die Zähne durchgepresst und zwar solange bis das Öl eine weiße Farbe bekommt (5-10 min).

Ausspucken, mit Wasser nachspülen und Zähne sorgfältig putzen.

Anschließend auch das Becken sauber putzen(Giftstoffe!).

 

In dem ausgespuckten Öl befinden sich ganz viele Giftstoffe, die gebunden an das Öl nicht mehr im Körper in Umlauf gebracht werden können.

Durch das Spülen werden auch die Drüsen im Mundraum angeregt, die wiederum Enzyme freisetzen, welche Organ und Gewebefunktionen aktivieren und somit auch deren Entgiftungsaktivität anregen.

 

  1. Das Bertram-Ziehen:

Eine sehr wirkungsvolle Reinigungsmaßnahme nach Hildegard v. Bingen.

Sie macht einen klaren Kopf, indem sie den „Schleim“(H.v.B.) beseitigt und vor allem Verschleimungen im Hals-, Nasen-, Nebenhöhlenbereich auflöst.

 

1Msp. bis 1/3 Teelöffel Bertrampulver (Sonnentor od. gut sort. Drogeriemarkt) 3-5 min. lang durch die Zähne ziehen und dann ausspucken.

Mund gut spülen und dann Zähne putzen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Therapeut
Peter Geisler

Global Diagnostics in Hall – HiTech im ganzheitlichen Gesundheitsbereich

Dez 10, 2014   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

GD-Organe

Die ganzheitliche Medizin betrachtet den Körper als ein Gesamtsystem, das nur dann gut funktionieren kann, wenn alle Vorgänge reibungslos ablaufen. Tritt eine Störung an einem einzelnen Organ, einem Muskel, Knochen oder einer Drüse auf, sind mehr oder weniger alle anderen Körperfunktionen mit betroffen. Bei einer kleinen Störung, zum Beispiel durch Giftstoffe, schafft der Körper im Zusammenspiel aller Kräfte einen Ausgleich und behebt den Schaden wieder.

Ist jedoch ein Organ oder ein System bereits geschwächt und arbeitet nicht optimal, macht es sich nicht in jedem Fall sofort durch Schmerzen oder andere Beschwerden bemerkbar. Bleibt diese versteckte körperliche Störung unbeachtet, kann sie im Laufe der Zeit dazu führen, dass die energetische Belastbarkeit des ganzen Körpers absinkt. Zusätzlich können sich, im betroffenen Bereich selbst oder an einer ganz anderen Stelle, unangenehme Symptome einstellen. Es wäre also oft wünschenswert, schon vorbeugend zu handeln, bevor es überhaupt zu körperlichen Beschwerden kommt und der Schaden nur noch durch aufwändige Therapien behoben werden kann.

Mit Global Diagnostics kann der energetische Zustand aller Organe und Körpersysteme sichtbar gemacht werden und so die optimale ganzheitliche Behandlung eingeleitet werden.

Es steht mit dieser Methodik erstmals in Hall und der näheren Umgebung ein einzigartiges, neues Messverfahren zur Verfügung, das im Physio Central Hall im Sinne der ganzheitlichen Betrachtungsweise eingesetzt wird.

Ingwer-Wasser bei Erkältung

Dez 4, 2014   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  Kommentare deaktiviert für Ingwer-Wasser bei Erkältung

Zur Zeit sind wieder sehr viele Menschen von Bakterien und Viren geplagt. Es gibt ein einfaches, billiges und gesundes Mittel, wie man einem grippalen Infekt vorbeugen kann oder bei ersten Anzeichen von Symptomen, diesen noch aufhalten kann.

Das Zaubermittel heißt „Ingwer“. Das Rezept ist sehr einfach und für jeden schnell zuzubereiten.

Ingwerwasser

Ingwerwasser: Zutaten und Zubereitung

  • 1 Liter Wasser
  • 4 Scheiben (ca. 5 mm dick) frischer, geschälter Ingwer

Geben Sie das Wasser und den Ingwer in einen Topf und lassen Sie es ohne deckel auf die Hälfte einkochen und anschließend abkühlen.

Alternativ können Sie den Ingwer auch fein reiben, mit einem halben Liter kochendem Wasser aufbrühen, ca. 10 minuten abgedeckt ziehen lassen und anschliessend durch ein Tuch abseihen.

Das Ingwerwasser kann warm oder kalt getrunken werden. Es hält sich für ca. zwei Tage im Kühlschrank. Trinkt man es warm anstatt eines Frühstücks, dann sättigt es angenehm. Es können ein bis zwei Liter pro Tag getrunken werden.

Anm.: Man kann auch zusätzlich noch 1 Orange auspressen und beifügen. Ein Esslöffel Honig schadet auch nicht.

Viel Spaß beim Ausprobieren und bleiben Sie gesund!

Ein neuartiges Behandlungskonzept bei Schmerzen des Bewegungsapparates

Okt 8, 2012   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Jeder kennt die mühsamen und oft kräfteraubenden Schmerzen am Bewegungsapparat, die nicht selten auch mit Bewegungseinschränkungen verbunden sind.

Der Arm lässt sich nicht mehr voll bewegen, das Rückwärtsfahren mit dem Auto wird zur Tortur, weil die Kopfdrehung nicht mehr vollständig möglich ist, das Knie lässt nicht abbiegen und schmerzt beim Gehen oder das nach vorne Beugen und somit auch das Schuhe binden ist unmöglich; das sind nur einige bekannte Problematiken, die wir täglich in unserer Praxis sehen.

Die Patienten wünschen sich eine schnelle und wirksame Methode, die sie rasch von ihren Problemen erlöst oder sie zumindest so lindert, dass der Alltag wieder leichter zu bewältigen ist. Das FDM-Konzept nach Typaldos (Fasziendistorsionsmodell) kommt diesem Wunsch sehr nahe.

Wir haben diese neuartige Methode für Sie in unserer Praxis erprobt. Aufgrund der durchaus positiven und verblüffenden Behandlungsergebnissen bieten wir dieses Konzept ab sofort neben gängigen Methoden aus der Manuellen Therapie und Osteopathie speziell für unsere Patienten an.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Therapeut Peter Geisler

 

Bioresonanz und Bioregulation

Sep 23, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Die optimale Ergänzung für Ihre Gesundheit.

Unser Körper reguliert sich ständig selbst mit: der Atmung, dem Herzschlag, dem Hormonhaushalt und vielem mehr. Alles sind Teile der gesamten Bioregulation des Körpers. Ist der Organismus gesund, regelt unser Körper diese Systeme perfekt, entsprechend  den von außen einwirkenden Umwelteinflüssen und  Reizen. Wird uns zu warm – schwitzen wir, bewegen wir uns – atmen wir dementsprechend auch schneller. Das sind nur zwei simple Beispiele, wie unser Körper seinen Kreislauf selbst reguliert, machen aber wiederum deutlich, wie wichtig eine intakte Bioregulation ist.

Jede Krankheit oder ein Vitalitätsverlust geht mit einer eingeschränkten Bioregulation einher. Mittels des in unserer Praxis verwendeten Bioresonanzsystems  können in kürzester Zeit die Maßnahmen ermittelt werden, welche die Bioregulation und damit die Selbstheilungskräfte wieder in Gang bringen. Therapeutische Maßnahmen können vor Therapiebeginn auf ihre Wirksamkeit hin getestet werden. Die Abschwächung und Beseitigung der pathologischen Zellinformation und Neuinformierung der Zellen durch dieses System, unterstützt den Körper, wieder in seine Kraft und zu mehr Energie zu kommen.

Bleiben Sie gesund!

Tipps für Ihr Wohlbefinden

Jun 17, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Mittlerweile sitzt schon eine große Anzahl an berufstätigen Menschen mindestens 8 Stunden pro Tag vor dem PC. Dadurch nehmen Haltungsbeschwerden und daraus resultierende Symptome extrem zu.
Mit einigen Tipps versuchen wir Ihnen einen kleinen Ausweg aus dem starren Alltagsleben zu empfehlen:

  • Täglich lange Arbeitszeiten am Computer bedeuten für den Rücken eine hohe Belastung. Unterbrechen Sie Ihre Arbeit am Computer so oft wie möglich durch Arbeiten im Stehen, z.B. zum Telefonieren. Benutzen Sie lieber die Treppe anstatt den Aufzug – Ihrer Gesundheit zu Liebe.
  • Wechseln Sie Ihre Sitzposition mehrmals am Tag. Nehmen Sie keine starre Haltung an Ihrem
    Schreibtisch ein. Dynamisches Sitzen fördert die Durchblutung und entlastet Rücken- und Halswirbel.
  • Legen Sie kurze Bewegungs-pausen zur Entlastung der Bandscheiben und Lockerung verspannter Muskeln ein. Schon kurzzeitige Muskelaktivitäten wie mehrmaliges Aufstehen und Hinsetzen wirken sich auf Ihr körperliches Wohlbefinden positiv aus.
  • Achten Sie auf die Positionierung Ihres Monitors. Für Ihre Kopfhaltung ist der richtige Abstand der Augen zum Bildschirm (individuelle Einstellung: 50 bis 80 cm, bei größeren Monitoren über 80 cm) entscheidend. Die Bildschirmhöhe sollte so positioniert werden, dass die obersten Zeilen sich in Augen-höhe oder darunter befinden.
  • Tastatur und Computermaus sind inzwischen vielfach nach ergonomischen Prinzipien geformt. Sitzen Sie mindestens 10 cm vor der Tastatur. Ihre Hände sollten eine Auflagefläche vor der Tastatur haben, damit die Schultergürtel-muskulatur nicht so stark überlastet wird.

 

Wir können Ihnen in einer individuellen Beratung ein Übungsprogramm zusammenzustellen, um Problemen vorzubeugen oder diese zu beseitigen.

Außerdem empfehlen wir eine Bioresonanzbehanldung, um die Elektrosmog-Belastung auszugleichen.

Bleiben Sie gesund!

Frühlingstipps für Ihre Venen

Mai 14, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Mit steigenden Temperaturen im Frühling verschlimmern sich bei Frauen mit Krampfadern, Besenreisern, schweren oder geschwollenen Beinen die Beschwerden. Jetzt wird es Zeit, die Beinmuskulatur zu stärken. Denn eine gekräftigte Muskelvenenpumpe unterstützt die Venen dabei, das Blut von den Beinen entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurück zu transportieren.


Zehn goldene Frühlingstipps für zu Hause und unterwegs:

  • Gehen Sie so viel wie möglich spazieren. Setzen Sie dabei Ihre Füße gezielt zuerst mit der Ferse auf und rollen Sie diese elastisch über die Fußsohle bis zu den Zehenspitzen ab.
  • Verzichten Sie auf Aufzug und Rolltreppe, gehen Sie – wann immer Sie können – zu Fuß.
  • Ernähren Sie sich gesund, denn Übergewicht ist Gift für die Venen. Essen Sie der Jahreszeit entsprechend viel Gemüse, Salat, Obst und Vollwertprodukte.
  • Kreisen Sie beim langen Sitzen am Schreibtisch immer wieder mit den Füßen und wippen Sie auf und ab, mindestens 10-mal pro Stunde.
  • Stellen Sie sich beim langen Stehen häufig auf die Zehenspitzen, wippen Sie auf und ab, mindestens 10-mal pro Stunde.
  • Gehen Sie häufiger zum Schwimmen. Die natürliche Kompression des Wasserdrucks unterstützt Ihr Venensystem.
  • Legen Sie abends Ihre Beine so oft wie möglich hoch.
  • Gönnen Sie Ihren Beinen nach der morgendlichen Dusche einen kalten Guss, das regt die Durchblutung an.
  • Fahren Sie mit dem Fahrrad, das stärkt Ihre Beinmuskeln.
  • Versuchen Sie es mit Walken, möglichst zweimal die Woche mindestens 15 Minuten ohne Unterbrechung.

 

Sollten die Beschwerden länger anhalten suchen Sie bitte einen Venenspezialisten (Phlebologen) auf.

Bleiben Sie gesund!

Nacken- und Schulterverspannungen

Apr 20, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Verspannungen im Nacken sind unangenehm und schmerzhaft. Sie schränken die Bewegungsfreiheit ein, das Umdrehen wird zur Qual und alltägliche Dinge, wie zum Beispiel das Umschauen beim rückwärts Einparken ist nur schmerzgeplagt möglich. Oftmals hat man das Gefühl, die Schmerzen sind plötzlich gekommen. Doch woher? Wie kommt es zu den lästigen Nacken- und Schulterverspannungen?

Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Im Allgemeinen ist die Muskulatur in irgendeiner Form vorgeschädigt. Durch langgehaltene Kopfpositionen und starre Sitzhaltung, durch unphysiologische Haltung während des Schlafens, durch Schonhaltungen aufgrund eines Bandscheibenvorfalles und natürlich auch durch seelische Belastungen und Stress. Neben Ernährung und Bewegung spielen allerdings auch weiter zurückliegende Einflüsse, wie beispielsweise Stürze, Operationen oder Schleudertraumen eine wesentliche Rolle in der Entstehung von Nacken- und Schulterproblemen. Daher sollten Sie im Falle dieser Symptome unbedingt mit Ihrem Arzt und Ihrem Physiotherapeuten sprechen. Eine individuelle Betreuung kann Ihnen helfen, die lästigen Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Für mehr Informationen zum Thema „Nacken- und Schulterverspannungen“ stehe ich Ihnen, gemeinsam mit meinem Team am Donnerstag, den 12.05.2011 von 18:30 bis 19:30 Uhr im Zuge einer individuellen Beratung gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Frühlingstipp für Heuschnupfen-Geplagte

Mrz 26, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  No Comments

Im Frühling blühen viele Menschen auf – während andere zu leiden beginnen. Denn für Personen mit Pollenallergie beginnt mit dem Frühjahr die Saison des Niesens und der tränenden Augen. Damit die warme Jahreszeit trotz Heuschnupfens gut verbracht werden kann, lesen Sie hier einige Tipps zum Umgang mit der Pollenallergie.

  • Das A und O ist gute Information: Nur wer weiß, wann die Pollen unterwegs sind, kann entsprechende Verhaltensmaßnahmen einleiten. Pollenflugkalender beobachten und Infos erfragen, rät daher der aus Patienten und Experten bestehende Verein.
    Aktuelle Benachrichtigungen liefert unter anderem die Webseite Pollenwarndienst.
  • Treiben die betreffenden Pollen gerade ihr Unwesen, sollten Allergiker Fenster und Türen zu lassen und sich zu Zeiten großer Pollenbelastung in geschlossenen Räumen aufhalten. Am meisten Pollen sind üblicherweise am Vormittag und zu Mittag in der Luft – während Frühaufsteher sich von etwa vier bis acht Uhr morgens über vergleichsweise geringe Belastung freuen können.
  • Wenngleich Aufenthalte im Freien bei starker Pollenbelastung eher vermieden werden sollten, wollen und können freilich auch Allergiebetroffene nicht ständig das Haus hüten. Eine gute Gelegenheit, nach draußen zu gehen, ist im Anschluss an einen ausgedehnten Regen, informieren die Experten. Nach längeren Regengüssen ist die Pollenkonzentration vergleichsweise gering – anders als nach kurzen Gewitterschauern, die die Pollenbelastung kurzfristig erhöhen.
  • Als Aufenthaltsorte der Wahl bieten sich belaubte Wälder an, da die Blätter Pollen aus der Luft filtern. Am Waldrand dagegen ist die Belastung besonders hoch. Wer in der Stadt unterwegs ist, wählt am besten die sonnige Straßenseite, da sich dort meist weniger Pollen befinden als in der schattigen Hälfte.
  • Einige Hygienemaßnahmen können zur Linderung der Beschwerden beitragen: Wer sich nach draußen begeben hat, sollte sich danach die Haare waschen, die Brille putzen und die Kleidung wechseln. Das Tragen einer Sonnenbrille kann einen Teil der Pollen fernhalten. Angeraten ist auch, mehrmals täglich das Gesicht mit Wasser abzuspülen.
  • Ganz allgemein sollten Allergikerinnen und Allergiker extreme körperliche Anstrengungen ebenso vermeiden wie Stress, da beides die Beschwerden verschlimmern kann. Wer bereits seinen Urlaub plant, dem legen die Fachleute einen Aufenthalt in Skandinavien oder dem Mittelmeerraum nahe.

Haben Sie schon einmal versucht, Ihre Allergie mittels Bioresonanz behandeln zu lassen?

Wir beraten Sie gerne!

Bleiben Sie gesund!

Rückenschmerzen – was tun?

Mrz 15, 2011   //   by Physio Central - Administrator   //   Expertentipps  //  Kommentare deaktiviert für Rückenschmerzen – was tun?

 

Nahezu die Hälfte der Österreicher leidet regelmäßig an Rückenschmerzen. Die Ursachen dafür können genau so vielfältig sein, wie die möglichen Maßnahmen dagegen. Am Idealsten wäre es, den Beschwerden etwa durch regelmäßige Bewegung, ein sinnvoll zusammengestelltes Übungsprogramm sowie muskelentspannende Anwendungen vorzubeugen. Doch was tun bei akuten Beschwerden? Was tun bei länger anhaltenden Schmerzen? In diesem Fall ist es unerlässlich, die Ursache der Beschwerden zu erörtern. Ein Besuch bei Ihrem Physiotherapeuten kann Licht ins Dunkel bringen und das Übel an der Wurzel packen. Eine eingehende physiotherapeutische Untersuchung kann die bestehenden Defizite aufdecken und individuelle Behandlungsansätze können durchgeführt werden. Außerdem ist es von entscheidender Bedeutung, Programme zu erarbeiten, um der Entstehung von neuerlichen Schmerzen entgegenzuwirken. Das Ziel der physiotherapeutischen Behandlung soll ein langfristiger Erfolg sein. Dies ist natürlich nur zu erreichen, wenn der Patient selbst auch einen großen Beitrag dazu leistet. Dazu zählen die Anwendung der erarbeiteten Maßnahmen im Alltag sowie die regelmäßige Durchführung des physiotherapeutischen Übungsprogrammes.

Benötigen Sie mehr Informationen zum Thema Rückenschmerzen? Gerne biete ich den Lesern des neuen Haller Lokalanzeigers am Freitag, den 18.März 2011 von 15:00 bis 18:00 die Möglichkeit, sich bei einem Infonachmittag im Physio Central zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

Nahezu die Hälfte der Österreicher leidet

regelmäßig an Rückenschmerzen. Die Ursachen

dafür können genau so vielfältig sein,

wie die möglichen Maßnahmen dagegen.

Am Idealsten wäre es, den Beschwerden etwa

durch regelmäßige Bewegung, ein sinnvoll

zusammengestelltes Übungsprogramm

sowie muskelentspannende Anwendungen

vorzubeugen. Doch was tun bei akuten Beschwerden?

Was tun bei länger anhaltenden

Schmerzen? In diesem Fall ist es unerlässlich,

die Ursache der Beschwerden zu erörtern.

Ein Besuch bei Ihrem Physiotherapeuten

kann Licht ins Dunkel bringen und

das Übel an der Wurzel packen. Eine eingehende

physiotherapeutische Untersuchung

kann die bestehenden Defizite aufdecken

und individuelle Behandlungsansätze können

durchgeführt werden. Außerdem ist es

von entscheidender Bedeutung, Programme

zu erarbeiten, um der Entstehung von neuerlichen

Schmerzen entgegenzuwirken. Das

Ziel der physiotherapeutischen Behandlung

soll ein langfristiger Erfolg sein. Dies ist

natürlich nur zu erreichen, wenn der Patient

selbst auch einen großen Beitrag dazu

leistet. Dazu zählen die Anwendung der erarbeiteten

Maßnahmen im Alltag sowie die

regelmäßige Durchführung des physiotherapeutischen

Übungsprogrammes.

Benötigen Sie mehr Informationen zum

Thema Rückenschmerzen? Gerne biete

ich den Lesern des neuen Haller Lokalanzeigers

am Freitag, den 18. März 2011 von

15.00 bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, sich bei

einem Infonachmittag im Physio Central –

Ihre Therapie im Herzen von Hall – zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Physiotherapeut Peter Geisler